Einsatz 94/2018: FEU1 – 15.07.2018 Rodenkirchen

Einsatzdauer:
1 Std.

Einsatzgeschehen:
Gegen kurz nach 8 Uhr am Sonntag morgen wurde die Löschgruppe zu einem Feuer 1 nach Rodenkirchen ins Rathaus alarmiert. Dort hatte die interne Meldeanlage ein Feuer  im 1. OG gemeldet. Nach ausgieber Erkundung konnte allerdings kein Schadenereignis festgestellt werden, so dass die Einsatzkräfte wieder einrücken konnten.

Einsatz 92/2018: BODENFEU – 06.07.2018 Godorf

Einsatzdauer:
0,5 Std.

Einsatzgeschehen:
Gegen 0:40 Uhr wurde die Löschgruppe Rodenkirchen zu einem weiteren Bodenfeuer alarmiert. Es stellte sich vor Ort heraus, dass der Einsatz durch einen brennenden Roller verursachte worden war, der allerdings schnell unter Kontrolle gebracht wurde.

Einsatz 91/2018: BODENFEU – 03.07.2018 Godorf

Einsatzdauer:
1 Std.

Einsatzgeschehen:
Nachdem die Löschgruppe aus dem Einsatz Person im Rhein herausgelöst wurde, fuhr sie zu dem gemeldeten Bodenfeuer im Godorfer Hafen. Das Bodenfeuer wurde gemeinschaftlich mit dem parallel alarmierten Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und konnte schließlich gelöscht werden.

Einsatz 90/2018: PRHEIN – 03.07.2018 Rodenkirchen

Einsatzdauer:
1 Std.

Einsatzgeschehen:
Gegen 18.40 Uhr wurde die Löschgruppe Rodenkirchen ein 2. Mal an diesem Tag alarmiert, dies mal zu einer vermissten Person im Rhein. Vor Ort wurde durch mehrere Trupp der Löschgruppe das Ufer, mehrere Buhnen sowie Restaurantschiffe kontrolliert, jedoch konnte die Person nicht aufgefunden werden.

Da im Laufe des Einsatzes ein erneutes Bodenfeuer in Godorf herein kam, wurde das LF des Löschgruppe Rodenkirchen aus dem Einsatz entlassen und fuhr zum Bodenfeuer.

Einsatz 89/2017: BODENFEU – 03.07.2018 Marienburg

Einsatzdauer:
0,5 Std.

Einsatzgeschehen:
Gegen 17.15 Uhr wurde die Löschgruppe Rodenkirchen das erste Mal von drei Malen an diesem Tag alarmiert. Gemeldet war ein Bodenfeuer in Marienburg. Dies konnte allerdings aufgrund der Nähe zur Wache der Berufsfeuerwehr schnell von dieser erreicht werden, so dass die Löschgruppe noch auf der Anfahrt abbestellt wurde.

Tag der offenen Tür der Löschgruppe am 23.06.2018

Am Samstag, den  23.6.2018 fand mal wieder ein Tag der offenen Tür statt. Der 2 jährige Rhythmus wurde nach der Feier zum 135 jährigen Bestehen 2015 nicht ganz eingehalten, aber dennoch sollte der Bevölkerung wieder ein Tag rund um die Freiwillige Feuerwehr geboten werden. Dieses Jahr wurde durch das 11 köpfige Planungsteam neben der Kinderbespaßung auch viel Wert auf die Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren für die Erwachsenen gelegt. Neben einem Feuerlöschtrainer, einer vom Förderverein angeschafften Reanimationspuppe und einem Rauchzelt mit Wärmebildkamera konnte auch die Einsatzkleidung anprobiert werden. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich mittels einer Fotobox ein Foto als „Beweismittel“ ausdrucken zu lassen.

Für die Kinder war dieses Jahr eine riesige Feuerwehrhüpfburg mit Bällebad gemietet worden, auf dem die Kinder mit großer Begeisterung teilweise mehrere Stunden verweilten. Auch Feuerwehr-Bastelbögen und Malvorlagen sowie die ausgestellten Fahrzeuge der Löschgruppe begeisterten die Kinder, die sich auch Schminken lassen konnten. Am Stand der Fördervereins konnte man sich neben den Aktivitäten der Löschgruppe und Unterstützungsmöglichkeiten dann auch neben der Urkunde für die Feuerwehrralley den „Kinderfinder“ abholen, der nach der gerade angelaufenen Kampagne kostenlos verteilt wurde.

Für das leibliche Wohl war neben einem Kuchenbuffett auch mit Leckereien vom Grill und diesmal auch zum ersten Mal mittels Reibekuchen gesorgt.

Am Abend wurde das WM Spiel Deutschland gegen Schweden auf Großleinwand übertragen, was nicht nur durch das spektakuläre Ergebnis zum positiven Abschluss eines langen aber schönen Tages führte.

 

Einsatz 88/2018: BODENFEU – 30.06.2018 Rodenkirchen

Einsatzdauer:
0,5 Std.

Einsatzgeschehen:
Gegen kurz vor 12.45 Uhr wurde die Löschgruppe zu einer brennenden Hecke alarmiert. Während der Anfahrt zur Wache war eine größere Rauchentwicklung zu sehen. Allerdings war die Hecke beim Eintreffen der Einsatzkräfte weitestgehend verbrannt, so dass nur noch geringere Nachlöscharbeiten notwendig waren.